FAQ

Brain

Was genau machen wir?

 

Innovations- und Unternehmensentwicklung, unternehmensbezogene Zukunftsforschung, Business-Modelling.

 

 

Das Besondere?

 

kühn Denken auf Vorrat ist eine – auf der wissenschaftlichen Zukunfts-forschung basierende – Technik der Unternehmensentwicklung. Wir nutzen aktuelle Forschungen aus der Disziplin und Methoden aus der Tradition des „Vormarkt-Wettbewerbs“ (Premarket Competition, Gary Hamel): Ursprünglich amerikanische Entrepreneurship-Tools. Sie haben ein schlankes Format, sind simpel zu handhaben, kombinierbar und einfach zu kontrollieren. Der Schwerpunkt liegt auf der Kalkulation alternativer Vorgehensweisen am Markt.

 

 

Was brauchen Sie?

 

 

Was Sie nicht brauchen:

 

 

Der Grund: Die zukunftsforscherische Wachstumsidee ist eine qualitative, keine – wie in der BWL – quantitative. Wenn erstere stimmig ist, kann letztere nicht scheitern.

 

 

Und danach?

 

Das hängt von Ihnen ab. Von uns entwickelte Marktvorschauen sind ein Kompass, der Ihr Geschäft über längere Zeit orientiert. Sein Wert liegt in einem auf Ihr Unternehmen zugeschnittenen, speziellen Marktverständnis – und damit -vorsprung. Das „Protokoll“ darüber, seine Handhabung und zeitgemäße Aktualisierung sind Sache Ihrer persönlichen Vorliebe. Wir arbeiten modular: Sie entscheiden was, wie lange, in welcher Tiefe.

 

 

Taktik – abseits von BWL?

 

Nein, wenn Sie nackte Zahlen wollen. Wir machen weder Statistik noch Prognosen, sondern Antezipationen Ihrer Aktivposten – der unternehmerischen, nicht der buchhalterischen. Ein zukunftsforscherischer Zugriff darauf ist kein zweites System, das zu Ihrem parallel liefe, sondern eine andere Perspektive. Ein alternativer Zugriff auf Zukunft: Alternativ zur reinen Optimierung und betrieblichen Performance-Steigerung der klassischen Unternehmensführung.

 

Ja, wenn Sie als Unternehmer zwar risikobereit und gestaltungwillig, aber kein Vabanque-Spieler sind – denn Antezipationen benötigen Vorsicht, aber eine andere als die klassische („vorausberechnen“). Wenn Sie Ungewissheit vorbedenken und einkalkulieren wollen (so ist Zukunftsforschung entstanden). Wenn Sie also vorbereitet sein wollen. Wenn Sie eine „Folgeabschätzung“ brauchen und diese proaktiv nutzen möchten.

 

Ja, wenn Sie die Eigentümlichkeiten Ihres Marktes für sich vorwegnehmend produktiv machen wollen. Dazu müssen Sie Ihre Ressourcen an dynamischen, schwer einschätzbaren und störanfälligen Umfeldern ausrichten. Deshalb sind Kennzahlen für Zukunftsforscher zwar wichtig, aber grundsätzlich „secondary“. Wir schmeißen nicht den Taschenrechner, sondern den Denkapparat an. „Denken mit Geländer“ nennen wir das.

 

 

Selber denken?

 

Natürlich, unbedingt! Dass das Denken vorrangig in betriebswirtschaftlichen Tools der Business School-Tradition stecken soll (oder in Think-Tanks, die nicht selten amerikanischen Ursprungs und ganz anderer Mentalitätslage sind als wir), ist ein Trugschluss aus 100 Jahren old school-BWL. Situatives Urteilen und eine kontextsensible Praxis ist die Richtschnur zukunftsforscherischen Handelns.

 

 

Schwierig?

 

Nein – nur erscheint das Delegieren von Denken den meisten bequemer. Genau das steht hier auf dem Spiel: Wie Sie Zukunftsentscheidungen, also Entscheidungen hoher Reich- und Tragweite, unternehmerisch bewerten und behandeln. Das einzige, was Sie brauchen, ist Lust am gedanklichen Experiment – an Kalkül und Finesse. An Manövern im Markt. Die haben Sie als Unternehmer aber ohnehin.

 

 

Besonders für kleinere Unternehmen?

 

Ja! Weil Sie dadurch Ableitungen von anderen – den Großen – nicht nur vermeiden, sondern selbst nicht kopierbare Alternativen entwickeln. Denn Ihre Stellhebel sind die einzigen, über die Sie wirklich verfügen. Alles andere haben Sie nicht in der Hand; und deshalb sollte sich genau daraus auch Ihre Unternehmensentwicklung herleiten.

 

 

Welche Fragen haben Sie an kühn Denken auf Vorrat? Schreiben Sie uns, wir antworten gern!