NEWS – akKuRat gedacht!

kühn Denken auf Vorrat im prallen Unternehmerleben

Hier finden Sie

 

Ak tuelles – mit den Augen von

kühn Denken auf Vorrat betrachtet

 

Ku muliertes – in den Zusammenhang Gestelltes und Verdichtetes

 

Rat enswertes – für die alltägliche Komplexitätsbewältigung.

 

 

Unsere Art, den Zeitgeist auf neuen unternehmerischen Nutzen abzuklopfen.

 

 

 

Control Your Own Dashboard (CYOD)

Datenautonomie

 

7. August 2017. Das next big thing nach BYOD (Bring Your Own Device) könnte CYOD werden. Berater, Lobbyisten, aber auch Politiker, wie zum Beispiel Justizminister Heiko Maas, sind begeistert von der Vorstellung, jedem Erdenbürger einen eigenen Daten-Hub zu verpassen, mit dem er oder sie eigenverantwortlich Daten verwalten kann. Gute Idee oder Fake News?  weiter

 

 

Wem, wann, was nützt Zukunftsforschung?

Kriterien für innovationsfreudige Unternehmen

 

14. Juni 2017. Ist Zukunftsforschung bei Innovationsmanagement oder Organisationsentwicklung eine Option? Für Ihr Unternehmen?  weiter

 

Geboren, um belebt zu werden

Virtual Reality im Realitätstest

 

21. März 2017. Seit einigen Jahren schon akquirieren insbesondere (aber längst nicht mehr nur) die kalifornischen Tech-Riesen Start-up’s, die sich mit VR beschäftigen – scheinbar ohne Limit. Ist das eine Schrulle dieser Firmen, unternehmerische Vorsicht oder gar Strategie? Und was bedeutet das für unsere Unternehmen?  weiter

 

 

Besser werden in Sachen Zukunft

Vorsatz: Die Corporate Foresight weiterentwickeln!

 

23. Dezember 2016. Menschen sind seit jeher nicht gut darin, die Zukunft vorherzusagen. Der Grund: Für die meiste Zeit unserer Geschichte war das Prinzip erfolgreich, im eigenen Umfeld den Status quo linear fortzuschreiben. Unternehmerische Zukunftsforschung steht für das Gegenteil: Weder nur das bekannte Umfeld noch nur den Status quo zu betrachten. Dieser Habitus lässt sich trainieren und lernen.  weiter

 

Ausweitung der Sehnsuchtszone

Moonshots: Die Konzeptualisierung geht voran

 

22. November 2016. Mondschüsse – also zeitlich extrem weit in die Zukunft reichende Unternehmens-Visionen – sind eines der Kennzeichen kalifornischer Unternehmen, vielleicht sogar das wichtigste. Wie ist der Stand der Dinge in Sachen Konzept?  weiter

Moonshots

Ausverkauf des Händels?

Conversational Commerce

 

4. Oktober 2016. Lights out, spot on: Die Chat-Bots kommen! Maschinen (Algorithmen), die mit uns im Internet „kommunizieren“ und dabei so smart sind, dass sie Konsumtipps, Empfehlungen, Berichte von VIPs oder für uns geeignete Produkte einfließen lassen. Ein Marketingtraum, gelabelt als „Conversational Commerce“. Und das Schönste daran: Dass man es mit Maschinen zu tun hat, merkt und weiß man gar nicht…   weiter

 

Chatbot

 

We don’t need no … McFuture

Zukunftsforschers liebstes Hobby: Labelling

 

5. August 2016. Labels liegen in der Zukunftsforschung gefühlt ‚schon immer’ im Trend. Schillernd-schöne Projektionsflächen unserer Fantasien, allerdings wenig aufklärend. Derzeit kommt wieder ein Boom auf uns zu. Aus Politik etwa wird „Legislack“ (der Gesetzgebung, Legislatur, fehle es: engl. ‚to lack‘, an nahezu allem). Ist derlei für eine bessere Zukunftsbewältigung nun hilfreich – oder oder hilft es eher den Labellern?  weiter

 

Labelling

 

27

Europäische „Gemeinschaft“

 

28. Juni 2016. 28 – England’s lost. 27 – Farvel, Dänemark! 26 – Niederlande: Tot Ziens… Weißt du, wie viel Sternlein stehen an dem blauen Himmelszelt? Eine ‚akkurate’ zukunftsforscherische Beobachtung zum Brexit.

 

Brexit

Start-ups: The Next Generation

Extraterrestrisches Unternehmertum

 

14. Juni 2016. Brauchen wir mehr Gründer? Radikalere Innovatoren? Mit Mut zum Scheitern?

Oder vielleicht andere Gründer?  weiter

 

Start ups - the next generation

Führung im Netzwerk

Management im Wandel

 

9. Mai 2016. Um den gesellschaftlichen Wandel unternehmerisch zu bewältigen, existieren zahlreiche interessante Vorschläge; etwa agile Methoden, Musterbrechen, Kreativitätsmethoden, Design Thinking

und Ähnliches. Aber die Frage ist doch: Gibt es spezielle oder typische Führungsinstrumente der Zukunftsforschung?   weiter

Führung im Netzwerk

 

 

Neu?Ja? Oder Rückkehr der German Angst?

Ein bewusst verspäteter Neujahrsgruß

 

19. Februar 2016. Eine Monster-Welle an Spekulationen, Vorhersagen und Szenarien war das, die von Advent bis heute, überall und von fast allen über das Land hinwegrollte. Was über Zukünftiges gewusst werden kann, musste so eingehend bedacht werden wie selten. Auf dieser Wahnsinnswoge wollten wir nicht mitsurfen. Stattdessen hier mit einigem Abstand zu ‚Gans und Geknatter’ ein AkKuRat-er Überblick über die Geistes-Blitzchen zum Kommenden.  weiter

Feuerwerk

 

 

 

Jetzt auch noch die Unternehmen

Die Demokratisierung geht weiter

 

8. Februar 2016. Was bisher Agilität hieß, segelt jetzt unter neuem Namen: Hurra, die Wirtschafts-Demokratie kommt! Die Mitarbeiter bestimmen mit, werden „ko-kreativ“ und entscheiden autonomer. Mehr Mitsprache -> mehr Motivation -> bessere Entscheidungen -> leistungsstärkeres Unternehmen, so in etwa die Formel. Stimmt sie? Ein Kommentar zum aktuellen Hype aus den unendlichen Ideen-Welten der Organisationsberater.  weiter

 Nächster Halt: Unternehmensdemokratie

 

 

Company Building als Weltveränderungsformel

Was will Googles ‚Alphabet‘?

 

14. August 2015. Organisationsgestaltung bei Google: Jetzt also eine Holding. Stimmt es, was die Medien dazu munkeln: Dass Google sich anschickt, die Erde mit eigenen Firmen zu überziehen, die die Zukunft definieren (länger leben, autonome Mobilität, Gesundheitsdienste etc.)? Die Debatten darüber sind voll von Fantasien, Ängsten und unklarem Schrecken. Was genau erschreckt daran eigentlich? Etwa, dass wir mit Hilfe solcher Unternehmen womöglich irgendwann länger leben werden? Vermutlich eher etwas anderes.  weiter

 

Google's neue Holding

 

 

 

Faul, überfordert – oder schlicht staatsgläubig?

Datensicherungsverhalten 2015

 

16. Juni 2015. Wieso verzichten so viele Deutsche auf Datenschutz? Weshalb verschlüsselt fast niemand seine Emails? Warum geben beinahe alle ihre Kommunikations- und Konsumdaten einem googligen Profil-Stalker preis und ihre persönlichen Ansichten einem sämtliche Netz-Bewegungen aufzeichnenden Faxenbuch? Medien behaupten, viele verträten die Ansicht: „Sollen sie mich doch ausspähen: Ich habe nichts zu verbergen!“ Aber trifft es das – oder setzen viele insgeheim womöglich auf Gott und den Staat? Eine zukunftsforscherische Einschätzung.

Mausefalle IT

 

 

 

 

Gefangen im OODA-Loop

Gut entscheiden

 

11. Mai 2015. Bei Langfrist-Entscheidungen kommt mitunter die Frage auf, ob das im Unternehmen etablierte Entscheidungsprogramm dafür „ausreiche“: Je weitreichender die Entscheidung, desto mehr steigt die Bereitschaft, den Prozess des Entscheidens selbst zu hinterfragen. In den meisten Unternehmen besteht dieser Prozess im sogenannten OODA-Loop (die „Observe, Orient, Decide, Act“-Schleife, Maxime: Trenne ‚internes’ Vor-Denken vom späteren Handeln). Diese Routine wird praktisch nie zum Thema, wenn es um die nächste Büromöbel-Bestellung geht; bei Zukunftsentscheidungen aber durchaus. Muss bei wirklich wichtigen Dingen tatsächlich eingehender oder gar anders beratschlagt werden? Womöglich mit mehr Beteiligten, demokratischer? Fragen, welche die einschlägigen Ent-scheidungsexperten leider kaum beachten (und beantworten). Wir schon.

Mit Vollgas durch den OODA-Loop

 

 

 

 

 

 

 

Digitale Aggression

Das amerikanische Projekt einer globalen Wirtschaftsgesellschaft

 

9. Februar 2015. Wo haperts zwischen uns trägen Europäern und den agilen Nerds aus der Neuen Welt? Sind es effektivere Innovationsstrategien jenseits des Atlantiks, oder smartere Geschäftsmodelle? Der Teufel steckt, wie immer, im Detail – dieses Mal allerdings in einem sehr grundlegenden, nämlich der unterschiedlichen kulturellen Prägung und den darauf beruhenden Einstellungen. Wie könnte eine professionelle EU-Reaktion auf das US-Freibeutertum aussehen?  weiter

 

 

 

„Gesunder Unternehmerverstand“ – 

Begriff oder Worthülse?

Zu einem aktuell umstrittenen Thema

 

16. November 2014. Wenn es um Unternehmensentwicklung, Innovation oder Entrepreneurship geht, ist häufig vom gesunden Menschenverstand, oder – in Ableitung davon – vom gesunden Unternehmer-verstand die Rede. Was soll das eigentlich bedeuten? Ist das eine der beliebten RUMFORT-Kategorien (alles, was an ökonomischen Erklärungsresten „rum“liegt und „fort“ muss, wird über diesen Begriff entsorgt), oder steckt etwas anderes dahinter?  weiter

 

 

Möchten Sie ‚geschubst’ werden?

Über den Siegeszug der Verhaltensökonomen

 

25. September 2014. Die westlichen Regierungen machen es fast alle, und viele Unternehmer sind begeistert: Die Rede ist vom „Nudging“, vom Anschubsen der Menschen in die „richtige“ Richtung. Ist der Nudge der nächste Wirtschaftsturbo? Ein Zwischenruf.  weiter

 

 

 

 

Wie Wegweiser werden?

Trends filtern, Innovationen finden

 

4. August 2014. Auf welche Weise lässt sich in komplexen Märkten die richtige Richtung finden? Diese Frage, die vor allem die Auswahl der „richtigen“ Trends betrifft, verschärft sich: Wie erkennt man überhaupt den wirklich wichtigen Trend – und sortiert ihn nicht versehentlich aus?

 

Die methodischen Klassiker dafür, im Trend-Dickicht das „nächste große Ding“ zu entdecken und dabei auf dem Weg auch unternehmerisch weiser zu werden, hier – Methodenkritik inklusive.

 

Wie Trends filtern und Innovationen finden?

 

 

 

Generation Y: Alles anders?

Was die Millenials bedeuten – wirtschaftlich und sozial

 

8. Mai 2014. „Ein Gespenst geht um in Europa“, meinten Marx und Engels 1848. Was die beiden Geister nicht verrieten, war, dass jede Zeit ihre eigenen Schreckensgestalten hervorbringen würde. Unsere Moderne selbstverständlich auch, und deren aktuelle Horrorfiguren spuken unter der Freigeister-Flagge „Gen Y“ durch die heads and brains der Entscheider. Als äußerst schwierige Konsumenten, extrem anspruchsvolle Mitarbeiter, verwöhnte Jugend. Gefürchtet als Faule, Freizeitbesessene, Fun-Fuzzies. Stimmt dieses Horror-Szenario? Muss man sich fürchten – oder aus dieser Geisterbahn nicht allmählich wieder aussteigen?  weiter

Schreckgespenst Gen Y?

 

 

 

 

 

Globalisierung neu denken

Internationalisierung auf mittelständisch

 

16. Februar 2014. Der deutsche Mittelstand exportiert wie verrückt. Die reinen Zahlen erzählen eine Erfolgsgeschichte. Während hierzulande alle Aufmerksamkeit den Kritikern der deutschen Handelsüber-schüsse gilt – IWF, USA und jetzt auch der EU –, ändern sich die Spielregeln globaler Märkte. Heimlich, still und leise.  mehr

 

 

Happy Birthday, 2014!

Rück-Ausblick

 

9. Dezember 2013. Hurra – es ist wieder Horoskop- und Glaskugel-Zeit! Etablierte Fachmagazine posten Status-quo-Berichte über Foresight (z.B. die aktuelle Absatzwirtschaft), die anderen launige bis lausige Ausblicke zu Silvester.

 

„Das IST ist das WAR von dem, was SEIN WIRD“, wie es in der Zukunftsforschung heißt. Was heißt diese Erkenntnis aber konkret für die Zukunftsforschung 2014? Was lehrt uns die fast vergangene Zukunft des alten Jahres? Ein etwas anderer Jahresrückblick.  weiter

 

   

 

 

Hinter Big Data

Die Rückseite des Hype

 

10. Oktober 2013. Eine häufige Frage unserer Kunden lautet: Wie geht man um mit dem Trend-Mainstream?  Aktuell gehört Big Data dazu. Alle reden davon, viele rüsten entsprechend auf. – Eine Lagebeurteilung.  weiter

 

   

 

 

 

Anders wachsen

Unternehmensentwicklung durch Vor-Denken

 

5. August 2013. Die wachstumsfördernde Weiterentwicklung des Unternehmens ist die Hauptaufgabe des Managements – in Großkonzernen wie in Kleinbetrieben. Heißt das aber auch, dass im Großen wie im Kleinen die Entscheider gleichartig vorgehen? Oder gibt es Unterschiede? Alternative Handlungsmuster, mit denen Mittelständler ihren Fortschritt anders und, unter ihren Bedingungen, besser gestalten können? Aktuelle Ansätze und Methoden für KMU  hier

 

   

     

 

Marketing-Dämmerung?

Zur aktuellen Diskussion über den Bedeutungsschwund der Absatzwirtschaft

 

18. Juni 2013. Seit Längerem schon wird geunkt, dass die einst so glanzvolle Herrschaft des Marketing über unternehmerisches Entscheiden und Gestalten inzwischen vorbei sei. Begründung: Die Disziplin habe die Hoheit über ihr ureigenes Gelände verspielt. Eine ganze Reihe von Ereignissen führt zu diesem Eindruck: Die Folgen von Web 2.0, E-Commerce und ein zunehmend kollaboratives Customer Relationship-Marketing; Social Media-Kommunikationen; hybride Konsumenten und vieles mehr. Nun erreicht die Debatte einen neuen Höhepunkt: Das Marketing steht nicht nur aufgrund von immer weiter indivi-dualisierenden und demokratisierenden Technik- und Marktveränderungen in der Diskussion („Macht-verlust“), sondern auch wegen Stil und eigenem Auftritt („Performance“). Was ist da dran?  weiter

 

 

 

 

 

 

Sind Vorhersagen möglich?

Prognosen

 

6. April 2013. „Prognosen sind schwierig – besonders, wenn sie die Zukunft betreffen“: Solche Bonmots der Sorte ‚Bauernweisheit‘ (Kräht der Hahn auf’m Mist …) haben sich in den letzten Jahren laufend be-stätigt. Wie’s wirtschaftlich weitergeht, ist unter Bedingungen politischer und wirtschaftlicher Hyperkom-plexität völlig offen. Je ungewisser die Situation, desto schlechter allerdings auch der Ruf der Prognose.

 

Rien ne va plus? Zum Stand der prognostischen Dinge hier

  

 

 

 

 

 

 

Zum Dauer-Optimismus der Trendforscher

Wie German Angst mit Zukunftszuversicht „übergeredet“ wird

 

27. Januar 2013. Menschen schauen zu verschiedenen Zeiten höchst unterschiedlich ins Morgen; abhängig davon, wie’s der Gesellschaft gerade geht. Gegenwärtig haben Bangebüx und Apokalypse-Gläubige Konjunktur. Und wir hierzulande führen die Looser-Liste an: Die Angst, ein Meister aus Deutschland. Ein Volk von Jammerlappen und Heulsusen?

 

So jedenfalls sehen das beträchtliche Teile der Trend-Branche. Und machen dagegen zunehmend mobil. Berechtigterweise?  weiter

 

 

 

 

 

 

Was ist eine „soziale Strategie“?

Unternehmerische Kernkompetenz in Fragen „Soziale Medien“

 

22. November 2012. Social Media gelten als Geschäftsanbahner und Kontaktbeschleuniger. In der Hoffnung auf neue Kunden, verstärkte Beachtung und gesteigertes Interesse an ihrem Angebot haben viele Unternehmen Facebook-Seiten installiert, Twitter-Accounts eingerichtet, bemühen sich um XING und LinkedIn und quälen sich mit Ähnlichem herum. Fakt allerdings ist: Nur wenigen gelingt es, mit sozialen Plattformen Profit zu erwirtschaften. Laut einer McKinsey-Studie vom Sommer 2012 konnten von den zu Social Media befragten 200 großen und mittleren deutschen Unternehmen lediglich ca. zehn Prozent dadurch ihr Ergebnis steigern. Was also ist das eigentlich: Eine unternehmerisch qualifizierte „soziale Strategie“?  weiter

 Soziale Strategien im Netz

 

 

 

 

 

 

Apple-Aktie geht durch die Decke

Ist das Schwarmintelligenz?

 

21. August 2012. Heutiger Medienaufreger: Apple ist mittlerweile 500 Milliarden Euro wert.

 

Wofür ist das nun ein Zeichen: Für ein zukunftssicheres Unternehmen? Für gute Führung? Solide Werte? Intelligenz der Aktienkäufer? Alles zusammen? Oder vielmehr mal wieder ein lehrreiches Schlaglicht auf unser spätmodernes Verständnis von wirtschaftlicher Wertbildung? Und: Wie zukunftsträchtig ist das eigentlich?   weiter

 

 

 

 

Zeitgemäße Organisationsentwicklung

Nur was ist „zeitgemäß“?

 

17. August 2012. Nach herkömmlichen, das heißt vor allem: betriebswirtschaftlichen Maßstäben gibt es ein bestimmtes Relevant Set an Instrumenten, mit denen Unternehmen „feingetuned“, modernisiert, weiterentwickelt werden. Dazu gehören etwa die Boston-Matrix, Stärken-Schwächen- und Chancen-Risiken-Abgleiche, Controlling und das Jonglieren mit Kennzahlen, Prognosen, Rankings, Relevanzanalysen und vieles Andere mehr.

 

Wir werfen einen Blick auf deren Zeitgemäßheit. Auf aktuelle „trendige“ Experimente damit. Und auf alternative Herangehensweisen.  weiter

 

 

 

 

 

 

Innovation im Mittelstand

Auch der längste Weg beginnt mit einem Schritt, besagt ein chinesisches Sprichwort. Und Innovationen in KMU? Beginnen auch nicht mit drei-Schritten-auf-einmal. Sondern mit gesundem Pragmatismus.

 

18. Juni 2012. Das Thema Innovation kommt auf der unternehmensinternen Beliebtheitsskala bei vielen Mittelständlern gleich hinter so ’was wie PR-Terminen: Natürlich „müsste man mal“, aber Lust drauf hat keine(r).

 

Und die aktuelle Debatte, zumeist recht armselig und in schwarz-weiß-Schemata geführt („radikaler“ Innovator versus „inkrementell“ vor sich hin schnarchender Chancentod), erzeugt auch nicht gerade Anreize, sich näher damit zu beschäftigen. Zudem gibt es in den Unternehmen höchst diffuse Vorstellungen darüber, was Innovationsprojekte eigentlich leisten können und sollen. Hinweise, wie sich die Erwartungshaltung angemessen justieren lässt, hier.

Innovation im Mittelstand

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Führungskräftemangel?

Die Intrapreneure kommen!

 

4. April 2012.  Viele Unternehmen brüten mit Blick auf die kleiner werdenden Personalmärkte derzeit über neue Kanäle und Strategien für ihre Personalrekrutierung: Experimentieren mit Sozialen Medien, verstärken ihr Messe-Engagement, knüpfen Kontakte zu Hochschulen, machen Talentmanagement undundund. Alleinstellungsmerkmal? Nicht erkennbar – das machen fast alle.

 

Was unterscheidet Ihr Unternehmen dann von anderen? Richtig: Höchstens ein eigenes Binnenleben Ihres Unternehmens, das zu den Fach- und Führungskräften von morgen soziokulturell passt. Auf welche neuen Mentalitäten und Kolleginnen Sie sich dabei einstellen sollten, beleuchten wir hier.

 

 

 

 

 

The (Brave New) World According to Statistics

Mit dem Rechner sieht man besser: Welterklärung im binären Code

 

2. März 2012. FuturICT (Future-Information-and-Communication-Technologies) – so heißt ein neuer Forschungsantrag bei der EU. Nichts weniger als die „Informations- und Kommunikations-Technologie der Zukunft“ soll hier entwickelt werden. Mit der sich das Morgen berechnen, Ungewissheit begegnen und allen Krisen zuvorkommen lässt. Zumindest, wenn man den emsig die Werbetrommel rührenden Protagonisten des Ganzen glaubt, nämlich: Statistikern.

 

Einblicke in das, was im Zuge der Big Data-Euphorie höchst-wahrscheinlichkeitstheoretisch berechnet auf uns zukommt hier.

 

 

 

 

 

Trendforschung

Wie und wann ist sie nützlich, wann entbehrlich?

 

27. Januar 2012. Erinnern Sie sich noch an den Cocooning-Trend von Faith Popcorn Ende der 1980er Jahre? Wird gerade wieder aufgewärmt. Oder den Wellness-Hype? Es gab eine Zeit, da machten solche Begriffe eine steile Karriere, weil sie relevante Entwicklungen in der Gesellschaft auf den Begriff brachten.

 

Das hat sich allerdings geändert. Renomée und Faszination der Branche haben in den letzten Jahren gelitten. Was das über die Trendforschung verrät, was Unternehmen daraus lernen können und was sie bei einer Entscheidung PRO oder CONTRA berücksichtigen sollten, hier.

 

 

 

 

 

Risiko, Ungewissheit – oder Unsicherheit?

Worauf es ankommt, wenn es hart auf hart kommt

 

5. Januar 2012. „When the going get’s tough – the tough get going!” meinen US-Amerikaner. Soll heißen: Wenn‘s hart auf hart kommt, kommen die Harten und übernehmen das Ruder. Aber: Kommen bei uns wirklich nur die Harten in ’n Garten?

 

Wer so denkt, braucht sich in Zeiten multipler Krisen eigentlich keine Sorgen zu machen. Da in Europa ja angeblich wieder deutsch gesprochen wird – wie Kauder-welsch gemunkelt wird – könnten wir also aufatmen und uns ganz unheroisch sagen: Wenn du denkst, es geht nicht mehr, kommt irgendwo ein Lichtlein her.

 

Geht das auch präziser? Was hat das analytische Instrumentarium der Zukunftsforschung zur Erhellung der aktuellen Unsicherheitslage beizutragen? Kleine lexikalische Einführung  hier

 

 

 

 

 

 

Nachhaltigkeit: Mega-Trend oder Seifenblase?

CSR muss nicht gesellschafts-, sondern unternehmensrelevanter werden!

 

29. Dezember 2011. Das Thema „mehr soziale Verantwortung von Unternehmen“ = Corporate Social Responsibility ist allem Anschein nach „durch“. Um den letzten Rest aus dem Thema herauszuquetschen, werden jetzt auch noch Trendzielgruppen wie die „LOHAS“ untersegmentiert und neue Konsum- oder Konsumverzichtsmuster im Akkord gesichtet. Aber zu Imagesprüngen oder gar Kundenbegeisterung führt das alles nicht. Selbst bei Unternehmen, die ihr Engagement für Tropenholz hyper-professionell vermarkten. Höchste Zeit, sich einmal die Hintergründe anzuschauen und die aktuellen Debatten-schwerpunkte zu sichten. Klar ist: Gesellschaftlich relevant ist Nachhaltigkeit von selbst. Nur: Ist sie auch unternehmensrelevant? Und für Konsumenten damit auch nachvollziehbar?  weiter

 Nachhaltigkeit - eine Trendblase?

 

 

 

 

 

 

 

 

Social Media – alternativlos?

KMU unter Dauerbeschuss der Agenturen

 

6. Dezember 2011. Zahlreiche Studien und genauso viele Dienstleister machen seit einiger Zeit Unternehmen mit dem angeblich unvermeidlichen Trend zu Social Media verrückt: Muss man machen!

Muss man wirklich?

 

Es lohnt, zunächst die eigenen Produkte und Kunden genauer zu betrachten – um nicht blindlings zu entscheiden, sondern angemessen zu urteilen. Kriterien dafür hier.

 

 

 

 

 

Frauen! Quote?

Unternehmen stellen andere Fragen

 

November 2011. Die Regierungskoalition ist sich wieder einmal einig, nicht einig zu sein: Der Streit über frauenspezifische Aufstiegshilfen wird als Zickenkrieg aufgeführt. Quote versus Selbstverpflichtung, Teilzeitarbeit, Flexibilität, Mentoring-Programme – der mäßig unterhaltsam inszenierte Glaubenskrieg kreist um die immer gleichen Placebo-Instrumente, die seit Jahren keine Veränderung bringen.

 

Sind deutsche Unternehmen in puncto „Frauen-Management“ wirklich so unterirdisch? Oder geht die Frage womöglich am Kern der Sache vorbei? Ein Blick in die Praxis kleiner und mittelständischer Unternehmen fördert ganz andere Aspekte zutage. Einige Highlights aus unserer VorRatskammer.  weiter

 

 

 

 

 

 

„Crisis? What Crisis?“

Unsicherheitsmanagement statt Durchwurstelei!

 

Herbst 2011. Wirtschaftsverbände, Industrie-und Handelskammern sowie einige Unternehmensberater finden sich derzeit zu einer Phalanx der Wirtschaftsoptimisten zusammen: Gefüllte Auftragsbücher, gute Stimmung und eine seit immerhin zwei Jahren stabile Marktdynamik stiften Zuversicht und Vorfreude auf das kommende Geschäftsjahr. Den Experten ist das Anlass genug, um einmal entgegen dem finanz- und währungspolitischen Apokalypse-Geschrei hoffnungsvoll in die realwirtschaftliche Zukunft zu schauen. Die German Angst wird ersetzt durch tollkühnes positives Denken – gemäß Artikel 3 des Kölschen Grundgesetzes: Et hät noch ewer joot jejange.

 

Bloß: Besteht die derzeitige Alternative wirklich im Ausspielen von ewig schwarzmalenden Kassandras gegen Hänschen-guck-in-die-Luft? Also von solchen, die nach Murphys Gesetz leben: Alles, was schief gehen kann, geht schief! – und denen, die frei nach dem Motto leben: Dienst ist Dienst, Schnaps ist Schnaps – und morgen scheint wieder die Sonne? Oder gibt es diesseits von Pessimismus und Tollkühnheit auch noch Lagebeurteilungen mit Sinn und Verstand? Wir meinen: Für Unternehmen, die Wert legen auf einen professionellen Umgang mit Unsicherheit – ja! Und stellen vor, was ihn ausmacht.  weiter

Crisis...?