Neu?Ja? Oder Rückkehr der German Angst?

The force awakens

Selbst ZukuStormtroopernftsforscher können überrascht werden. Wenn die dunkle Macht der Darth-Vader-Nachfolger plötzlich erwacht. Und die Öffentlichkeitsarbeiter, die von-berufs-wegen genötigten Brot-und-Butter-Schreiber massenhaft ihre ein-Ei-wie-das-andere-gleichaussehenden VerMeinungs-Startroopers in den Sternenkrieg um die Deutungs-hoheit des Künftigen schicken (‚Was erwartet uns 2016?’). Das war zwar schon immer so, aber mit diesem Ausmaß hatten wir nicht gerechnet.

 

Umso interessanter die Frage, woher das kommt. Woher also dieser Deutungsdrang? Wo es doch den fröhlichen Zwischenruf des Ex- und heutigen Oberlehrers Dieter Nuhr gibt: „Wenn man gar keine Ahnung hat – einfach ’mal Fresse halten!“

 

Ein Blick auf die Meinungsführenden selbst – auf das, was sie zwischen den Zeilen verlautbaren – gibt Auf-schluss darüber, wie die Gesellschaft gerade tickt. Und wie es unserer Perspektive entspricht, praktizieren wir das nicht psychologisch, sondern zeitlogisch.

 

Zukunftswissen: Angebot und Nachfrage

Das gigantische Angebot an Zukunftsdeutungen der genannten Medienschaffenden ist dieses Mal jedoch nicht nur dem Drang nach deren Selbstdarstellung und Skandalisierung geschuldet. Auf der Gegenseite steht auch eine hyperinflationäre Nachfrage nach Aufklärung über Kommendes; die Anzahl an Kommentaren in Leser-briefen, Blogs und so weiter ist jedenfalls beeindruckend. Offenbar gibt es einen weit verbreiteten Wunsch nach Informationen über strategische „Ansagen“ im Angesicht multipler Krisen, welcher der Meinung der Bundesbürger nach derzeit nicht ausreichend befriedigt wird. Und zwar nicht von den Medien, sondern von den dafür Zuständigen: der Politik. Weder auf europäischer Ebene (wie EU-Parlaments-Präsident Martin Schulz gebetsmühlenartig wiederholt: Die Staats- und Regierungschefs der EU liefern nicht), noch auf Bundesebene. Auch wenn das groß-koalitionäre Triumvirat entgegen aller Wahrnehmung immer wieder putzig-patzig darauf beharrt, dass die Regierung nicht zerstritten sei, sondern handlungs- und kommunikationsfähig. (Fehlt bloß noch das „Basta“.)

 

Dass die Politik womöglich nicht mehr wisse, was sie tut, sorgt inzwischen sogar die Philosophen. Deren Verband rief kürzlich dazu auf, der babylonischen Sprachverwirrung durch ein Preisausschreiben Herr zu werden: ‚4000 Zeichen über Flüchtlinge!’ Selbst die Lordsiegelbewahrer deutscher Dichter und Denker werden allmählich unruhig – wohl auch, weil das Deutungsangebot bisher enttäuschte. Denn der Eindruck vom „Was“ der zahlreichen Prognosen veWindbeutelrfestigt sich schnell: Die Vorausschauen von Advent-0.15 bis heute in Sachen Zukunft-0.16 entpuppten sich bei genauerem Hinsehen als 08-15. Windbeutel – außen zerknautscht, innen schaumschlägerisch. Und bei nähe-rer Prüfung in sich zusammenfallend. Kurz gefasst: Alle Krisen schwelen weiter – und je nach Gusto hat die Kanzlerin mal recht, mal unrecht. Nichts Genaues weiß man nicht.

 

Das kann doch nicht alles gewesen sein…

 

 

A difference, which makes a difference

Wer genau beobachtet, findet dann doch noch Bonusmaterial:

Erstens ist es bemerkenswert, dass neben den qua Beruf zum Fabulieren verpflichteten Medienarbeitern diesmal eine erstaunlich große Schar wissenschaftlicher und theoretisch ausgewiesener Spezialisten für’s Allgemeine zu Rate gezogen wurde: Philosophen, Staatsrechtler, Politiktheoretiker, Kommunikationswissen-schaftler, Kulturanalytiker bis hin zu Psychiatern und Psychotherapeuten. Warum? Weil es in puncto Zukunft dieses Mal um mehr geht als Fußball-EM, Sommerloch, Reiseziele oder Royals-Nachwuchs.

 

Nämlich – und das ist der zweite bemerkenswerte Aspekt – um distanzierte Überlegungen zu Befürchtungen, Sorgen und Angst vor: materieller, finanzieller, psychische und physischer Überforderung. Davor, Opfer eines Terroranschlags zu werden. Vor einer Wiederholung der Kölner Silvesternacht. Vor Staatsversagen. Vor fallen-den Dachziegeln im Sturm am Rosenmontag. Davor, dass weiterhin kein Sport in Hallen möglich sein wird. Vor, vor, vor…

 

Rückkehr der German Angst? 

Professorin Margarete Jäger vom Duisburger Institut für Sprach- und Sozialforschung, die Alltags- und Mediendiskurse mit Schwerpunkt „Migration“ erforscht, eröffnete den Diskurs-Reigen mit der Erkenntnis: „Wir haben in Deutschland seit Jahrzehnten die Debatte um das sogenannte Fremde […] Mittlerweile wird wieder von ‚Flüchtlingswellen’ oder ‚Flüchtlingsflut’ gesprochen […] Solche Begriffe können Angstgefühle in der Bevölkerung auslösen.“ – Ach wirklich?

 

Daraufhin gab der Trendspezialist Matthias Horx dem Ganzen eine verblüffende Wendung: Menschliches Leben wäre dann erfolgreich, wenn es gelänge, Angst zu moderieren, meint der Zukunftsforscher. (An wen er da wohl dachte? Jauch? Illner? Plasberg?). Und malte plastisch aus: „Die wahre Gestalt des Teufels ist die Angst.“ Wie seit nunmehr zwei Jahrtausenden, lautet das ewig gleiche Credo an dieser Stelle: „Fürchtet Euch nicht“. Genauso wie Dschungel-Bär Balu setzt Horx auf Ruhe-und-Gemütlichkeit, genauer: „Vielleicht braucht man ein Schulfach ‚Gelassenheit’. Die pessimistische Angst hat viel zu tun mit unserer Pädagogik.“ – Gibt es, neben einer „pessi-mistischen“, auch eine optimistische Angst?

 

Und wenn nicht die Lehrer, dann die Politiker: Wenigstens sie sollten ab und zu die Bürger in puncto Angst zur Vernunft bringen, findet der Staatsrechtler Christoph Möllers: „Die demokratischen Politiker müssen darum ihr Publikum immer wieder auffordern, die Plausibilität seiner Unsicherheitsgefühle zu überprüfen, statt diesen Gefühlen nachzugeben.“ – Wie bitte?

 

Ähnlich sieht es auch der Populär-Philosoph Richard-David Precht und empfahl im Interview: Bei Angst „nicht von Affekten treiben lassen […] Deshalb sage ich, auf die Praxis kommt es an. Zum Beispiel müssen wir all diesen von Testosteron-Überschüssen und Minderwertigkeitskomplexen getriebenen jungen Männern, die den ganzen Tag in Flüchtlingsunterkünften und Asylbewerberheimen herumlungern, etwas zu tun zu geben […] Erst der Fußball, dann die Philosophie? Wenn Sie so wollen.“ – Das wusste der DFB schon lange: „Más integración“! (Aber warum hat Precht das mit dem ‚Nicht-treiben-lassen’ den Kölner Frauen nicht schon vor Silvester gesagt?)

 

Angst „wegarbeiten“

BaustelleWer nun nicht nur anderen ‚etwas zu tun geben’ möchte, sondern auch selbst gegen seine Furcht angehen will, sollte in die Hände spucken und anpacken. „Wir können uns weiter in diffuse Ängste und Projektionen hineinsteigern“, meint etwa der Psychologe und Haus-und-Hof-Gast von Deutschlandfunk und Kölner Stadt-Anzeiger, der dort seit Jahren Schleichwerbung für sein Kölner Institut machen darf, Stephan Grünewald. „Oder wir werden stattdessen aktiv […] und klären endlich, was wir wirklich schaffen können und was nicht.“ – Rein logisch läuft das hinaus auf: Entweder Angst haben und sich ’reinsteigern oder aktiv werden und mitdenken. Ergo: Alle, die Angst haben, sind inaktive, faule Säcke. Diese „Logik“ stimmt bloß empirisch nicht.

 

Mit erstaunlich ähnlicher Stoßrichtung argumentiert auch der zeitdiagnostisch publizierende Politiktheoretiker – und einer der wenigen deutschen Intellektuellen – Herfried Münkler: „Die Menschen müssen von Betrachtern des Problems zu Bearbeitern werden […] Man kann Angst wegarbeiten.“ – Hoffentlich nicht so, wie nach 1945; das nannte man retrospektiv „Verdrängung“.

 

Abwarten und Tee …?

Die große Transformation vom Betrachter zum Bearbeiter hat bloß einen Nachteil: Sie ist rational geprägt. Dabei stimmen fast alle Experten darin überein, dass eine verstandesgemäße Herangehensweise an Angst kaum verfängt. So erläutert etwa der Präsident der Gesellschaft für Angstforschung Professor für Psychiatrie und Psychotherapie Borwin Bandelow im Interview, dass die „primitive [?] Angst ein subjektives [?] Gefühl ist, das in einer Hirnregion angesiedelt ist, die intellektuell nicht hochstehend ist […] Gerade bei Urängsten wird das primitive Angstsystem aktiviert, das auf entkräftende Fakten nicht reagiert.“ Was auch für Tatsachen aus dem Bereich des Politischen gelte. Für den führenden deutschen Angstforscher ist das aber nicht sonderlich schlimm: „Das Gute bei diesen emotionalen [?] Ängsten ist aber, dass sie nach einer gewissen Zeit aufhören.“ Wie lange das dauere? „Immer ungefähr vier Wochen“. – Da zitieren wir aus Köln doch auch gern mal die Määnzer Fassenacht:

 

Heile, heile Gänsje

Es is bald widder gut, […]

Heile heile Mausespeck

In hunnerd Jahr is alles weg.

 

Auch Dieter Nuhr, dieses Mal als Alltagsphilosoph, argumentierte in Richtung ‚Abwarten und Ruhe bewahren’: „Ängste sind einfach größer als Hoffnung. Hoffnung muss ich nicht jedem mitteilen, die beruhigt mich […Aber] Meine Ängste schreie ich raus, und in Angst fange ich an zu beißen und zu treten“. Um dann noch hinzuzufü-gen, dass irgendwann die Hoffnung wieder stärker sein und sich das Land beruhigt zurücklehnen werde, wenn es der Hoffnung die Chance gebe, zur Zuversicht heranzuwachsen. – Tja, die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.

 

Politische Kommunikation

Ist also kein wirksames Kraut gegen die German Angst gewachsen? Das hängt davon ab, ob der Befund, etwa von Herfried Münkler, überhaupt stimmt: „In der Mitte stehen hieß in Deutschland immer: einigermaßen zufrieden zu sein und zuversichtlich in die Zukunft blicken“. Heute jedoch „gibt es eine Verunsicherung der Mitte. Die Angst ist dort eingebrochen.“ Wirklich? Oder ist es eher, wie unter anderen der Ex-Bundespräsident Christian Wulff schon länger erkannte und Giovanni di Lorenzo von der ZEIT jüngst auch schon bemerkte; dass nämlich die Mitte weniger verängstigt als vielmehr angewidert sei von den verbalen Entgleisungen beim Schlagabtausch der Ränder bei gleichzeitiger gegenseitiger totaler Missachtung. Und ihr die Spucke wegbleibt bei der Sprachlosigkeit der Eliten. Und sich deshalb dem Diskurs entzieht. Es gibt „eine riesige Mitte“, so der Chefredakteur, „die sich in der politischen Debatte kaum wiederfindet […] Es ist die Mitte, die sehr wohl weiß, dass es in der Flüchtlingspolitik keine einfachen Lösungen gibt […] Es sind die Menschen, die es auch leid sind, jeden Zweifel einzubetten in möglichst viele relativierende Sätze, damit sie ja nicht in die falsche Ecke gestellt werden“.

 

Von dieser überwältigenden Mehrheit der Bürger werden also weder schnell wirkende Allheilmittel gegen die Angst noch ‚einfache Lösungen’ erwartet (dass Populisten die besser anbieten können, weiß die Mitte). Viel-mehr wäre ihr, wie oben schon angesprochen, daran gelegen, etwas zur „alten Kinderfrage: Warum, wozu?“ (Gottfried Benn) zu erfahren, und zwar nicht vom immer schwächer werdenden Sprechling („Die Kanzlerin nimmt alles zur Kenntnis“). Sondern von der mit Richtlinienkompetenz ausgestatteten Chefin. Eben weil es, wie auch der ZEIT-Redakteur Peter Kümmel konstatiert, „jetzt Zeit wäre für den großen Monolog, für die Rede ans Volk, für die glaubhafte Klärung der Frage, wie sie ‚das’ eigentlich schaffen will“.

 

Auf welcher Grundlage aber könnte diese politische Kommunikation aufbauen? Stephan Grünewald etwa plädiert dafür: „Unser Land muss Inventur machen“, um auf Basis dieser schonungungslosen Sichtung der Bestände zu einer allgemeinen Klärung unserer Möglichkeiten wie auch Überforderungen zu kommen. Bloß, wo sollte diese Generaldiskussion stattfinden? Wo doch jeder weiß, dass seit den Zeiten von Werner Höfers „Der Internationale Frühschoppen“ keine Institution mehr in der Lage ist, alle Bundesbürger zum öffentlichen Diskurs hinter sich zu versammeln. Und auf der Couch des Psychologen, auf die Grünewald Deutschland so gern legt, würde es dafür wohl doch zu eng. Da wir zudem nicht der Meinung sind, unser Gemeinwesen ließe sich mit einem Gemischtwarenladen und dessen periodischen Bestandsaufnahmen vergleichen, und außer-dem dem Grundsatz anhängen: „Paragraph 1: Jeder macht seins!“, beschränken wir uns auf unsere Logik und fragen, was denn die Zukunftsforschung zur politischen Kommunikation beitragen kann. Dafür haben wir uns – anlass- bzw. zeitgemäß – bei „großen Geistern“ erkundigt (also nicht bei Charles Dickens, sondern bei Ernst Troeltsch, Max Weber, Douglas Rushkoff und anderen).

 

 

Der Geist der vergangenen Weihnacht

Zukunftsforscherisches Motto: „Zukunft durch Herkunft“

Politikertypus: Besinnungsethiker

 

Eine polWeihnachtsgeist 1itische Kommunikation auf dieser Grundlage kann praktisch aufbauen auf der Überlegung, dass in einem System zwar alles geändert werden kann, aber nicht alles auf einmal. Anders ausgedrückt: Es gibt ‚Pfadabhängigkeiten’, die sich nicht von Moment zu Moment vollständig auflösen lassen, sondern auch in die Zukunft hinein wirken. Neue Kraft könnte, Beispiel EU, aus der Tatsache ge-zogen werden, dass etwa die wirtschaftliche Entwicklung beispielhaft war. Und dass sich in Konfliktfällen wie der Ukraine-Krise nur eine Gemeinschaft behaup-ten kann. Verbunden mit der Warnung, exemplarisch von Jean-Claude Juncker formuliert: „Wer glaubt, dass sich die ewige Frage von Krieg und Frieden in Europa nie mehr stellt, könnte sich gewaltig irren. Die Dämonen sind nicht weg, sie schlafen nur.“

 

Unter dem Druck rechter Gruppierungen hat diese aus der Besinnung an die Herkunft kommende Zukunftsvision derzeit einen schweren Stand.

 

 

Der Geist der gegenwärtigen Weihnacht

Zukunftsforscherisches Motto: „Presentism“

Politikertypus: „Gesinnungsethiker“

 

Weihnachtsgeist2Eine politische Kommunikation auf Basis dieser Zukunftsorientierung geht vom „Present Shock“ (D. Rushkoff) aus: Die Entscheidungen in der immer ‚breiter werdenden Gegenwart’ (H.U. Gumbrecht), die immer besser erinnern kann und zunehmend mehr weiß, binden zwar Zukünftiges, stehen aber unter Bedingun-gen von Komplexität. Eine genaue Kenntnis der „Handlungsfolgen“ ist nicht mehr zu haben und wird ersetzt durch Gesinnung („Hier stehe ich, ich kann nicht anders“) oder momenthafte Gefühligkeit, die die weitere Zukunft bestimmen sollen. Neue Kraft für die weiteren Aktivitäten lässt sich durch die Überzeugungs-kraft der ethischen Position ziehen.

 

Dieses auch als ‚Fahren-auf-Sicht’ bezeichnete Handeln stößt an Grenzen, wenn es langfristig mehr Probleme schafft als es gegenwärtig löst.

 

 

Der Geist der zukünftigen Weihnacht

Zukunftsforscherische Methode: „Backcasting“

Politikertypus: „Verantwortungsethiker“

 

Weihnahctsgeist3Eine politische Kommunikation beruhend auf diesem Ansatz argumentiert vom Ende her: Sie entwickelt eine Vorstellung von dem Zustand in der Zukunft, der erstrebenswert erachtet wird, und benennt von da aus rücklaufend, welche kon-kreten Schritte nötig sind, um zu diesem anvisierten Morgen zu gelangen. So hat etwa Katrin Göring-Eckardt (B90/Die Grünen) eine Diskussion darüber eingefor-dert, wie das Deutschland in ‚20 oder 30 Jahren’ aussehen soll. Nur wenn man eine Idee davon hat, was bei der Zukunftsentscheidung am Ende herauskom-men soll, kann man sie auch sinnvoll treffen.

 

 

Wie auch immer die Entscheidung in Sachen Kommunikation über Zukunft ausfallen wird: „Wir dürfen nicht wie das Kaninchen vor der Schlange sitzen“, so noch einmal der Politikwissenschaftler Herfried Münkler, denn: „Die politische Ordnung schöpft ihre Legitimität daraus, dass die Bürger ihr die Lösung von Problemen grundsätzlich zutrauen.“ Wir schaffen das – vielleicht tatsächlich. Aber (wie) schaffen das auch die Entscheider?

 

 

Der WeltGeist

Vielleicht bietet ja der ebenfalls mit Zeit- und Zukunftsfragen befasste Astrophysiker Stephen Hawking die richtigen Sentenzen zu Neujahr. „Wir werden nicht aufhören, Fortschritte zu machen“, meint der 74-Jährige. Daher sei es wichtig, möglichst viele Gefahren neuer Entwicklungen zu erkennen und zu kontrollieren. „Ich bin ein Optimist und ich glaube, wir können das schaffen [!].“ Und als Tipp an junge Wissenschaftler, den wohl auch Politiker beherzigen können: „Erklärt in einfachen Worte, was ihr vorhabt, und wer weiß, vielleicht versteht ihr es am Ende sogar selbst.“ (Bloß: Erklären muss man!) Und: „Es ist wichtig, nicht wütend zu werden, egal wie schwer das Leben ist, denn man verliert all seine Hoffnung, wenn man nicht mehr über sich selbst und das Leben im Allgemeinen lachen kann.“

 

So ist auch diese News gemeint.

Allen also ein auf angstfreien Zukunftsentscheidungen basierendes

 

Neu? Ja! 2016!