"Bei unserer Standort-Analyse hat Ihre Teamentwicklung sehr geholfen und dem Team wieder Vertrauen in sich selbst gegeben."

Du bist Hochleisterin - und diese Show leid?
Innerhalb von 90 Tagen entwickle ich mit Frauen zwischen 25 und 40 - mit analytischem Naturell, BWL, MINT, Jura - eine arbeitgeberunabhängige berufliche Positionierung, die auch in volatilen und KI-geprägten Arbeitsmärkten tragfähig bleibt.

Dr. Rainer Kühn | Prof. Dr. Friederike Müller-Friemauth

Mal prüfen...
Fehldeutung: Der Wunsch nach Work-Life-Balance ist oft die Reaktion auf verdichtete, unproduktive Arbeitswelten. - Wer die anders gestaltet, hat mehr Mitarbeiter im Büro.
[Nature Human Behaviour, 4-Tage-Woche-Studie, 2025]
Rückzug: Ganze 17 % der Frauen wollen in nächster Zeit die Karriereleiter hoch. - Ist das betrieblich hilfreich?
[Studie Königsteiner Gruppe, 2025]
Kündigungsgründe, Ranking: 1. Überarbeitung, Stress. 2. Fehlende Entwicklungsmöglichkeiten. 3. Vorgesetzten-Probleme. - Leistungskulturen gibt es viele!
[Metastudie, Journal of Vocational Behavior 2025]

Epochenpionier, erste Ich-AG









"Bei unserer Standort-Analyse hat Ihre Teamentwicklung sehr geholfen und dem Team wieder Vertrauen in sich selbst gegeben."
HR Director
MAHLE International GmbH
People & Culture Manager
Innovabee GmbH
[Mentoring]
"Die große Resonanz spricht für sich. Ihre Ideen sind kaum zu toppen."
Geschäftsführer BERA GmbH
Business Forum [Keynote]
Oder mal schauen, worauf es unternehmerisch hinausläuft bei denen, die im Survivor Mindset erst so richtig loslegen.
Beispiel Leistung: Wie funktioniert zeitgemäße Leistungsführung (und wie nicht)? Vierteiliger Mini-E-Mail-Kurs mit Beispielen. Probier's aus, absolut unverbindlich!

DeepFutures© für die Polykrise: Wer weiter voraussieht, hat seltener das Nachsehen.
Wir unterstützen ambitionierte Unternehmen sowie Fach- und Führungskräfte, sich im Umbruch der Arbeitsmärkte strategisch tragfähig zu positionieren.
Im Mittelpunkt stehen Leistungssysteme und Rollenmodelle, die auch unter Bedingungen von Volatilität, KI und häufigeren Rollenwechseln funktionieren – nicht als Karrierepfade, sondern als stabile Positionierungen.
Dazu verbinden wir Zukunftsforschung mit Erkenntnissen aus Organisations- und Innovationsökonomie und übertragen bewährte Prinzipien langlebiger Unternehmen auf Organisationen und individuelle Berufsverläufe.
Weil neue Forschung zur Schnittstelle von Gender, Leistung und Motivation zeigt, dass horizontale Leistungsmodelle wirtschaftlich relevant sind.
Nicht aus moralischen Gründen, sondern aus unternehmerischem Interesse: Diese Modelle bieten Potenzial für Produktivität, Bindung und nachhaltige Leistungsfähigkeit, besonders für Frauen und jüngere Generationen.
In Deutschland wird dieses Potenzial bislang kaum genutzt.
Für Verantwortliche, die Leistung und Produktivität im Unternehmen neu aufstellen wollen oder müssen.
Und für Fach- und Führungskräfte, die klassische Karrierelogiken nicht mehr für zukunftsfähig halten und stattdessen adaptive, firmenunabhängige Berufswege entwickeln möchten.
Angesprochen sind Menschen, die ein eigenständiges, krisenfestes Leistungs- und Anbieterprofil aufbauen wollen, statt sich weiter an überholten Mustern zu orientieren.
Unternehmen und Leistungsträger, die produktiv spitze sind, arbeiten an Sachen, die noch gar nicht da sind, aber da sein sollten. Sie denken nicht faktisch, sondern antizipativ und führen dadurch an. Survival: eingepreist. - Sprich uns an!