„Oben machen sie KI-Revolution und die unten sitzen im KPI-Knast“

Wir übersetzen Zukunftsforschung in Führungssysteme:
weniger Hierarchie, mehr horizontale Leistung – für krisenresiliente Longevity Companies.

Du bist Hochleisterin - und diese Show leid?

Innerhalb von 90 Tagen entwickle ich mit Frauen zwischen 25 und 40 - mit analytischem Naturell, BWL, MINT, Jura - eine arbeitgeberunabhängige berufliche Positionierung, die auch in volatilen und KI-geprägten Arbeitsmärkten tragfähig bleibt.

Dr. Rainer Kühn | Prof. Dr. Friederike Müller-Friemauth

Wir sind Zukunftsforscher und entnebeln die aktuelle System-Drift. Raum Köln & online. Für Arbeitnemer:innen: #PostKarriere ﹡ Für Arbeitgeber:innen: #NextPerformance ﹡ Übrigens: Das läuft synchron.

Zukunftsforschung für Business-Resilienz

Unsere Einstiege: für Unternehmen, für ambitionierte Frauen und für ambitionierte Männer – drei Perspektiven auf Business-Resilienz und die Longevity Company.

Wofür wir stehen

44 %  haben bereits einen Job gekündigt wegen toxischer Kultur.

46 % im DACH-Raum bleiben nur aufgrund der wirtschaftlichen Lage in ihrem aktuellen Job.

[Randstad Workmonitor 2025, HiBob 2025]

Mal prüfen...


01. 

Fehldeutung: Der Wunsch nach Work-Life-Balance ist oft die Reaktion auf verdichtete, unproduktive Arbeitswelten. - Wer die anders gestaltet, hat mehr Mitarbeiter im Büro.

[Nature Human Behaviour, 4-Tage-Woche-Studie, 2025]

02.

Rückzug: Ganze 17 % der Frauen wollen in nächster Zeit die Karriereleiter hoch. - Ist das betrieblich hilfreich?

[Studie Königsteiner Gruppe, 2025]

03.

Kündigungsgründe, Ranking1. Überarbeitung, Stress. 2. Fehlende Entwicklungsmöglichkeiten. 3. Vorgesetzten-Probleme. - Leistungskulturen gibt es viele!

[Metastudie, Journal of Vocational Behavior 2025]


Konsequent wäre:
Ambitionierte Frauen: #PostKarriere. Denk frühzeitig daran, dass beruliche Planung heute nicht mehr »Karriere« ist, sondern Positionierung in Arbeitnehmermärkten, auf den Schultern der KI.


Firmen: Über Transparenz zu führen, ist eine seit Jahren verprobte Option, unternehmerische Verantwortung neu auszurichten. Entlastung des Oben, intrinsisch motivieren unten. Blaupausen zum Ideenklau gibt's haufenweise.




Wer Foresight nutzt, kann die Systemdrift reiten.

Angebote
Unsere Wege zu mehr Business-Resilienz →Unsere Bücher →FAQ →

Pionier-Partner

Jeder Mensch ist das Kind seiner eigenen Werke.
- Mann von La Mancha

Epochenpionier, erste Ich-AG

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      Kundenstimmen      

"Bei unserer Standort-Analyse hat Ihre Teamentwicklung sehr geholfen und dem Team wieder Vertrauen in sich selbst gegeben."

Elke Sulz

HR Director

MAHLE International GmbH

"Vielen Dank für diese grandiose Erfahrung. Die Inhalte und Videos sind mit viel Scharfsinn auf den Punkt gebracht. Es fühlt sich leicht an und macht Lust auf mehr. Danke :-)"
Nicola Katzler

People & Culture Manager

Innovabee GmbH

[Mentoring]

"Die große Resonanz spricht für sich. Ihre Ideen sind kaum zu toppen."

Bernd Rath

Geschäftsführer BERA GmbH

Business Forum [Keynote]

Natürlich, Du kannst auch weiter Trends folgen.

Oder mal schauen, worauf es unternehmerisch hinausläuft bei denen, die im Survivor Mindset erst so richtig loslegen.

Beispiel Leistung: Wie funktioniert zeitgemäße Leistungsführung (und wie nicht)? Vierteiliger Mini-E-Mail-Kurs mit Beispielen. Probier's aus, absolut unverbindlich!

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Führungscheck

Produktiv arbeiten im Next

DeepFutures© für die Polykrise: Wer weiter voraussieht, hat seltener das Nachsehen.

Mehr Blog-Beiträge →

Noch Fragen?

Was genau macht ihr?

Wir unterstützen ambitionierte Unternehmen sowie Fach- und Führungskräfte, sich im Umbruch der Arbeitsmärkte strategisch tragfähig zu positionieren.

Im Mittelpunkt stehen Leistungssysteme und Rollenmodelle, die auch unter Bedingungen von Volatilität, KI und häufigeren Rollenwechseln funktionieren – nicht als Karrierepfade, sondern als stabile Positionierungen.

Dazu verbinden wir Zukunftsforschung mit Erkenntnissen aus Organisations- und Innovationsökonomie und übertragen bewährte Prinzipien langlebiger Unternehmen auf Organisationen und individuelle Berufsverläufe.

Ihr habt einen Gender-Fokus. Warum?

Weil neue Forschung zur Schnittstelle von Gender, Leistung und Motivation zeigt, dass horizontale Leistungsmodelle wirtschaftlich relevant sind.

Nicht aus moralischen Gründen, sondern aus unternehmerischem Interesse: Diese Modelle bieten Potenzial für Produktivität, Bindung und nachhaltige Leistungsfähigkeit, besonders für Frauen und jüngere Generationen.

In Deutschland wird dieses Potenzial bislang kaum genutzt.

Für wen ist das?

Für Verantwortliche, die Leistung und Produktivität im Unternehmen neu aufstellen wollen oder müssen.

Und für Fach- und Führungskräfte, die klassische Karrierelogiken nicht mehr für zukunftsfähig halten und stattdessen adaptive, firmenunabhängige Berufswege entwickeln möchten.

Angesprochen sind Menschen, die ein eigenständiges, krisenfestes Leistungs- und Anbieterprofil aufbauen wollen, statt sich weiter an überholten Mustern zu orientieren.

Her mit dem »Next«!

Unternehmen und Leistungsträger, die produktiv spitze sind, arbeiten an Sachen, die noch gar nicht da sind, aber da sein sollten. Sie denken nicht faktisch, sondern antizipativ und führen dadurch an. Survival: eingepreist.  -  Sprich uns an!

Researchgate
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